Gummiband-Sandstrahlmaschine zum Sandstrahlen von Gasflaschenteilen und kleineren Gasflaschen. Die Maschine verfügt über ein 950 mm breites Band mit einem Durchmesser von 900 mm. Füllmenge 0,27 m3, insgesamt 400 kg, maximal 7 kg Teilegewicht
Robuste Konstruktion und Standardlösungen für den sicheren Betrieb.
Angepasst an individuelle technische Anforderungen, Gasarten und Betriebsbedingungen.
Gummiband 950 mm Breite, 900 mm Scheibendurchmesser. Füllmenge 0,27 m³, insgesamt 400 kg, max. 7 kg Teilegewicht. Kappen zur Teilereinigung. Die Sandstrahlmaschine vom Typ GH wird vom Hersteller vor allem zur Oberflächenreinigung und Oberflächenbehandlung von Gussteilen, Schmiedeteilen und Pressteilen in loser Schüttung empfohlen.
Layouterstellung
Die Sandstrahlanlage vom Typ GH wird vorrangig zur Oberflächenreinigung und Oberflächenbehandlung von Gussteilen, Schmiedeteilen und Presslingen in loser Schüttung empfohlen. Die Anlage ist mit einer einzigen Strahldüse ausgestattet. Die Strahldüse ist eine 6-Schaufel-Konstruktion mit axialer Schwerkraft-Schleifmittelzuführung und mechanischer Vorbeschleunigung, mit präziser Einstellmöglichkeit des Schleifmittelstrahls.
Die zu schleifenden Teile sind auf die Gummitransportkette an der Vorderseite der Maschine zu legen. Durch die Drehung der Gummitransportkette führen die Werkstücke innerhalb des Maschinengehäuses eine rollende Bewegung übereinander aus, während die aus der Düse gesprühten Schleifmittel ihre gesamte Oberfläche reinigen.
Als Optionssatz Wir können für die Anlage ein automatisches hydraulisches Beladesystem liefern, das die vorbereitete Einheitspalette in die Anlage lädt.
Für eine optimale Oberflächenreinheit ist die Menge des ausgestreuten Strahlmittels und die Strahlzeit stufenlos einstellbar. Als Option kann der Sprühkopf auch mit einem Frequenzumrichter zur Drehzahlregelung ausgestattet werden.
Durch Änderung der Drehzahl des Sprühkopfs kann die Geschwindigkeit der Aufprallpartikel des Strahlmittels verringert oder erhöht werden. Die Innenfläche des Strahlbereichs, die in die aktive Partikelstrahlzone fällt, ist mit einer hochverschleißfesten Manganstahlverkleidung versehen. Das Strahlen ist nur bei geschlossener Kabinentür möglich, die einen perfekten Schutz vor Partikelabprall bietet. Eine Schalenumschaltung, eine Strahlmittelreinigungseinheit und ein Zuführer gewährleisten eine geschlossene und kontinuierliche Zirkulation des Strahlmittels. Die gereinigten Teile können nach Abschluss des Strahldurchgangs und dem Öffnen der Tür durch Rückdrehen des Gummibandes aus dem Arbeitsraum entnommen werden. Eine Patronenfilteranlage saugt den beim Strahlen entstehenden Staub ab und scheidet ihn ab. Die Anlage kann über einen zentralen Schaltschrank gesteuert werden. Für Servicezwecke kann der Handbetrieb, für den normalen Betrieb der Automatikbetrieb eingeschaltet werden.
Aufgabe:
Die Absaugung von Staub aus dem Arbeitsbereich während des Sandstrahlens und die Verhinderung des Austritts von Staub in die Umwelt.
Elemente eines Porenabsaugesystems:
Radialventilator, Patronenfilter, Absaugrohrleitung. Die abgesaugte und gereinigte Luft kann rezirkuliert oder ins Freie geleitet werden. Der Staubgehalt der gereinigten Luft nach dem Filter beträgt maximal 3 mg/m3.
Die Riemen- und Kettenantriebe sind mit einer Schutzvorrichtung versehen, die den Zugang verhindert. Türen am Maschinengehäuse sind mit einer elektrischen Verriegelung versehen, um zu verhindern, dass die Maschine bei geöffneter Tür gestartet werden kann, bzw. um sicherzustellen, dass das Gerät bei geöffneter Tür sofort stoppt. Die elektrischen Geräte im Schaltschrank sind gegen unbefugte Bedienung durch ein Schloss gesichert. Ohne Staubabsaugung kann der Sprühvorgang nicht gestartet werden.
Das Gerät verfügt über 2 Not-Aus-Taster, deren Betätigung das Gerät sofort stoppt. Alle Einheiten des Geräts sind an das kabelgebundene Schutzleitersystem angeschlossen. Die Netzkabel werden über metrische Verschraubungen in Schutzrohren zu den Motoren geführt.
Die elektrischen Einheiten des Geräts sind mit den erforderlichen Standardkennzeichnungen versehen
Der Geräuschpegel der Sandstrahlanlage. Das von der Maschine erzeugte Geräusch wird in unmittelbarer Nähe der Maschine auf 80-84 dB(A) geschätzt.
Der Geräuschwert der Staubabsaug- und Staubabscheideeinheit liegt zwischen 75 und 78 dB(A). Höhere Geräuschwerte als die angegebenen Werte sind bei der Betätigung der Ventile für die Rückspülung der Patronen zu erwarten – dann liegt der Impulsgeräuschpegel um die 80 dB(A).
Umweltbelastung in der Portiererbranche. Gemäß den in dem Angebot beschriebenen Vorgängen ist die Staubbelastung der Luft nach dem Staubfilter unter 3 mg/m3. Dies bestätigen auch die bisher durchgeführten Messungen. Die gesamte gefilterte Luftmenge kann in die Umgebung abgegeben werden. Als Strahlmittel für die Anlage wird Stahlkorn verwendet. Je nach Material der zu reinigenden Teile kann das belastete Luftmaterial fibrogene Substanzen enthalten, aufgrund derer über das Schicksal der gefilterten Luft gemäß Punkt 2 der einschlägigen Norm „Anforderungen an die Luftreinheit am Arbeitsplatz – Stäube” – MSZ-21461-2:1992 entschieden werden muss.
Gehäuse (Sprühnebelbereich) Das Gehäuse ist eine geschweißte Blechkonstruktion mit Profilstahlverstärkung. Die Innenfläche ist mit einer verschleißfesten Manganschicht versehen. Auf dem Gehäuse ist die Schleuderturbine vom Typ ABR 380 montiert. Der Schleuderkopf wird von einem Elektromotor mit einer Leistung von 5,5 oder 7,5 kW und einer Drehzahl von 2800 U/min über vier Keilriemen angetrieben. Die Keilriemenspannung kann durch Kippen der Motorhalterung eingestellt werden.
Der Boden des Gehäuses ist als konische Rinne ausgebildet. Darin werden heruntergefallenes Korn und schwerere Verunreinigungen gesammelt. In der konischen Rinne befindet sich eine Förderschnecke, die das Streugut zum Schaufelradelevator transportiert. Am Gehäuse ist das Antriebsgetriebe zur Drehung des Gummibandes angebracht.
Der angetriebene, endlos laufende Gummi-Fördergurt hält die zugeführten Teile in ständiger Bewegung. Zur Absaugung des im Gehäuse entstehenden Staubes ist am Gehäuse ein Absaugstutzen ausgebildet, über den das Gehäuse an das Staubabsaugungsnetz der gesamten Maschine angeschlossen ist.
Mangan-Verschleißschutz Die gesamte Innenfläche des Streuraums ist mit einer speziellen, verschleißfesten Manganplatte ausgekleidet. Die Plattendicke beträgt 5–8 mm. Der Verschleißschutz schützt die Bauteile der Maschine langfristig vor den schädlichen Abnutzungseinflüssen des Streustrahls. Eine charakteristische Eigenschaft des manganhaltigen Stahls 13% ist, dass seine Oberfläche durch die Schlag- und Abriebwirkung der Körner immer härter wird (Hadfield-Stahl). Das Schweißen des Manganstahls erfolgt mit speziellen Elektroden, die über den für das Grundmaterial entsprechenden Verschleißschutzeigenschaften verfügen.
Serielle Aufzuganlage mit Wartungsbühne. Hauptbestandteile: untererälläger, oberer Träger und Kopf. Der untere Träger enthält die untere Trommel und Lagerung des Becherwerks. Der untere Träger ist eine Konstruktion aus gebogenem Blech, verschweißt mit Anschweißrahmen an den Seiten zur Verbindung mit der Querschnecke. Der obere Träger ist eine selbsttragende Konstruktion mit rechteckigem Querschnitt. Darauf befindet sich die Montageöffnung für die Bandmontage. Der Kopf besteht aus der Trommel, die den Antrieb des Becherwerks liefert, der Kettenspannvorrichtung und der Auswurfauslassöffnung.
Der Kopf ist mittels Schraubverbindung mit dem oberen Förderer verbunden. An der Trommel im Kopf wird der Becherboden angetrieben, der gleichzeitig zur Bandspannung dient. Die Becher sind mittels Schraubverbindung an einem endloss ausgeführten, mit Gewebe verstärkten Gummiband befestigt. Förderleistung: 4 m³/h, Antriebsleistung: 0,75 kW
Behälter für Streugutreiniger und -spender. Zwei-stufige Saugsystem-Siebmaschine aus Feinblech für saatgutfähiges Material. Die Oberflächen der Stufen sind aus Manganblech gefertigt. An der Tür befinden sich Saugöffnungen. Am hinteren Ende des Windsichters ist ein Rohrkrümmer angebracht. An jedem beliebigen Ende davon kann eine Drosselklappe zur Regelung der Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden. In den Getreidereiniger ist ein Drehsieb integriert, das größere Verunreinigungen aussondert, und eine Magnetwalze, die die Sandverunreinigung vom Getreidestrom trennt.
Die vom Windsichter abgetrennte Staubverschmutzung wird über ein Gummirohr in den Staubbehälter abgeführt. Die gereinigte Körnung gelangt in den Aufgabepufferbehälter. Die im Saatgutreiniger sortierten Saatgutpartikel sammeln sich im Aufgabebhälter. Am Boden des Aufgabebhälters sorgt eine Sektor-Schleuse für die Regelung der Körnungslieferung zu den Säaggregaten. Die Sektorschleuse ist pneumatisch betätigt. Durch Einstellen der Anschläge kann die auszubringende Körnungmenge reguliert werden. Das in den Behälter gelangende Saatgut kann nur durch ein internes Sieb abfließen, auf dem grobe Verunreinigungen hängen bleiben, die bei Einbringung in den Saatgutbehälter zu Störungen führen könnten. Behältervolumen: 0,25 m3 - Anzahl der Auslässe: 1 Stück
Das Spritzgut fließt von den Auslässen über verschleißfeste Gummischläuche zu den Spritzturbinen.
Gummikette
Die Abmessungen der Sandstrahlmaschine und tStandortanforderung: gemäß der beigefügten Zeichnung
Zerstäuben mit Sprühkopf, im manuellen und automatischen Modus
Benötigtes Servicepersonal: 1 Person
Streumaterial Acélszemcse GP Typ 0,4-1,2 mm
Schüttgutfüllung350 kg
Die Lärmbelastung der Maschine für die Umwelt: 80-84 dB(A)
Sprühköpfe
Menge: 1 Stück
Typ: ABRD-380
Durchmesser: 380 mm
Laufraddrehzahl: 2800 U/min
Streudusche: 130 kg/min/Düse
Antriebsleistung: 7,5 kW/Sprühkopf
Energiebedarf
Elektro: 14,1 kW
Druckluft
Druck: 6 bar
Menge: 6 m³/Stunde
Abluftventilatorleistung: 3500 m³/h
Elektrische Daten
Netzspannung: 3 x 400 V
Steuerspannung: 24 V
Frequenz: 50 Hz
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