Die Granulatstreumaschine vom Typ CST-300 eignet sich vor allem für die Außenflächen von Rohren, Flaschen und zylindrischen Körpern, fortlaufend Eignet sich zur Entkalkung und Oberflächenreinigung von Anlagen. Durchmesser 100–300 mm. Länge der Gasflasche min. 500 mm. Ausstoßmenge 600 kg/min
Robuste Konstruktion und Standardlösungen für den sicheren Betrieb.
Angepasst an individuelle technische Anforderungen, Gasarten und Betriebsbedingungen.
Die Strahlmaschine vom Typ CST-300 eignet sich vor allem für die Außenflächen von Rohren, Flaschen und Zylindern, fortlaufend zur Entsalzung, Oberfläche‐Offizierításágeeignet für.
Die Strahlanlage vom Typ CST-300 ist eine Strahlmaschine, die speziell für das Strahlen der Außenflächen von Rohren, zylindrischen Behältern und anderen zylindrischen Körpern geeignet ist. Im vorliegenden Fall empfehlen wir die Anlage zum Strahlen von Gasflaschen mit einem Durchmesser von 100–270 mm und einer Länge von bis zu 1700 mm.
Die Anlage verfügt über zwei Sprühköpfe vom Typ ABR-D 400. Der Sprühkopf ist oberhalb der Laufbahnebene angeordnet. Die Ausbringung erfolgt in einer Ebene parallel zur Fahrtrichtung. Der Sprühkopf ist eine achsial ausgerichtete, mit Schwerkraftzufuhr ausgestattete Konstruktion mit acht Flügeln und Vorbeschleuniger, die eine präzise Einstellung des Sprühstrahls ermöglicht. Die Oberflächen der Maschine, die in den aktiven Bereich fallen, sind mit einer hochverschleißfesten Manganstahlauskleidung versehen. An den Ein- und Auslassöffnungen des Maschinengehäuses angebrachte Gummivorhänge verhindern das Herausspritzen des Streuguts. Die geschlossene und kontinuierliche Zirkulation des Streuguts wird durch eine Förderschnecke, einen Becherelevator, eine Streugut-Reinigungseinheit und eine Dosiervorrichtung gewährleistet. Das Werkstück führt während des Reinigungsvorgangs gleichzeitig eine geradlinige Bewegung und eine Drehbewegung um seine eigene Achse aus. Dies wird durch eine spezielle diabolische Rollenbahn realisiert. Jede Rolle der Rollenbahn ist angetrieben. Das Absaug- und Abscheidesystem der Anlage besteht aus verzinkten Stahlrohren, Formteilen, einem Absaugventilator und einem Patronenstaubabscheider. Der Gesamtabsaugbedarf der Anlage beträgt 5000 m³/h bei einem Druckunterschied von 2000 Pa. Die Staubemissionen entsprechen den Umweltschutznormen. Staubemission max. 3 mg/m³. Alle Funktionen der Maschine können über einen zentralen Schaltschrank gesteuert werden. Neben dem Normalbetrieb (Automatikbetrieb) steht für Wartungszwecke auch eine manuelle Steuerung zur Verfügung.
Die Keilriemen und Kettenantriebe sind mit einer Schutzabdeckung versehen, die den Zugang verhindert. Die Luken im Maschinenraum sind mit einer elektrischen Verriegelung ausgestattet, die sicherstellt, dass die Maschine bei geöffneter Tür nicht gestartet werden kann und dass die Anlage bei Öffnen der Tür sofort abschaltet. Die elektrischen Einrichtungen am Schaltschrank sind mit einer Verriegelung gegen unbefugte Betätigung gesichert.
An der Anlage befinden sich 4 Not-Aus-Taster; durch Drücken eines beliebigen Tasters wird die Anlage sofort abgeschaltet. Das Gerät kann ohne funktionierende Staubabsaugung nicht streuen. Die in den Maschinenraum integrierten Schleusen an der Ein- und Ausgangsseite verhindern das Austreten des Streuguts. Alle Einheiten der Anlage sind an das kabelgebundene Berührungsschutzsystem angeschlossen. Die Stromkabel sind in Schutzrohren durch die Kabelverschraubungen zu den Motoren geführt.
Die elektrischen Einheiten des Geräts sind mit den erforderlichen Standardkennzeichnungen versehen
Der Geräuschpegel der Sandstrahlanlage. Der von der Maschine erzeugte Lärm wird in unmittelbarer Nähe der Maschine auf 81–85 dB(A) geschätzt. Der von der Staubabsaug- und Staubabscheideeinheit erzeugte Lärm liegt nach Schalldämmung und Schalldämpfung zwischen 70 und 75 dB(A). Bei der Betätigung der Ventile zur Rückspülung der Filterpatronen ist mit einem höheren Geräuschpegel als den angegebenen Werten zu rechnen – dabei liegt der Impulsgeräuschpegel bei etwa 80 dB(A). Der allgemeine Geräuschpegel der Anlage kann durch Schalldämmung auf unter 80 dBA gesenkt werden.
Umweltbelastung in der Portiererbranche. Wie im Angebot beschrieben, liegt die Staubbelastung der Luft hinter dem Staubfilter unter 3 mg/m³. Dies wird auch durch die bisher durchgeführten Messungen bestätigt. Die gesamte gefilterte Luftmenge kann in die Umgebung abgeleitet oder in den Arbeitsraum zurückgeführt werden. Als Streumaterial für die Streuung wird Stahlgranulat verwendet. Daher enthält die Luft keine fibrogenen Stoffe, sodass gemäß Punkt 2 der einschlägigen Norm „Anforderungen an die Luftreinheit am Arbeitsplatz – Schwebstaub” – MSZ-21461-2:1992 gemäß Punkt 2 die zulässige durchschnittliche Konzentration von 10 mg/m³ beträgt.
Verschleißschutz durch Mangan. Die gesamte Innenfläche des Streuraums ist mit einer speziellen, verschleißfesten Manganplatte ausgekleidet. Die Manganplatte ist 8 mm dick. Der Verschleißschutz schützt die Bauteile der Maschine langfristig vor den schädlichen Abnutzungseinflüssen des Streustrahls. Die besonders stark beanspruchten Oberflächen sind durch austauschbare Verschleißplatten aus einer speziellen Stahllegierung geschützt. Auch die Rollen im Maschinengehäuse bestehen aus einem speziellen verschleißfesten Material. Eine charakteristische Eigenschaft des manganhaltigen Stahls 13% ist, dass seine Oberfläche durch die Schlag- und Abriebwirkung der Körner immer härter wird. (Hadfield-Stahl). Das Schweißen von Manganstahl erfolgt mit speziellen Elektroden, die über die dem Grundwerkstoff entsprechenden Verschleißschutzeigenschaften verfügen.
Maschinenraum. Das Maschinengehäuse ist eine geschweißte Blechkonstruktion mit Verstärkungen aus Profilstahl. Die Innenfläche ist mit einem Verschleißschutz aus Manganstahl versehen. An den Seitenwänden des Maschinengehäuses sind zwei Streudüsen vom Typ ABR – 401 in versetzter Anordnung angebracht. Die Streudüsen werden einzeln von einem Elektromotor mit einer Leistung von 11 kW und einer Drehzahl von 2800 U/min über vier Keilriemen angetrieben. Die Keilriemenspannung lässt sich durch Kippen des Motorhalters einstellen. Das Maschinengehäuse steht auf vier Füßen. Der Boden ist konisch gewölbt. Hier werden das heruntergefallene Granulat und schwerere Verunreinigungen gesammelt. In der konischen Mulde befindet sich eine Förderschnecke, die das Streugut zu den Becherwerken befördert. Die Schneckenwelle wird über eine starre Kupplung vom unteren Trommel des Becherwerks angetrieben. Zur Absaugung des im Maschinenraum entstehenden Staubs ist am Maschinenraum ein Absaugstutzen vorgesehen, über den der Maschinenraum an das Staubabsaugungsnetz der gesamten Maschine angeschlossen ist.
Becherwerk Hauptkomponenten: unterer Schaft, oberer Schaft und Kopf. Der untere Schaft umfasst die untere Trommel des Elevators, die auf der einen Seite am Elevatorschaft gelagert ist, während die andere Hälfte über eine Kupplung mit der Schneckenwelle verbunden ist. Das untere Schaftelement ist eine aus gebogenen Blechen geschweißte Konstruktion mit seitlichen Anschlussrahmen für die Montage an der Schnecke. Das obere Schaftelement ist eine selbsttragende Konstruktion mit einfachem rechteckigem Querschnitt. Daran befindet sich die für die Montage des Riemens erforderliche Montageöffnung. Der Kopf besteht aus der Trommel, die den Antrieb des Becherelevators gewährleistet, einer Kettenspannvorrichtung und einer Auslassöffnung. Der Kopf ist über eine Schraubverbindung mit dem oberen Schenkel verbunden. Die Antriebstrommel im Kopf sorgt für den Antrieb des Becherbandes und dient gleichzeitig zur Spannung des Bandes. Der Getriebemotor treibt die Trommel über einen Kettenantrieb an. Die Becher sind mit Schraubverbindungen an einem endlosen, mit Gewebe verstärkten Gummiband befestigt.
An der Seite des Elevators ist ein Nachfüllbehälter für das Streugut angebracht. Der Nachfüllbehälter ist über eine Gleitrinne und ein pneumatisch betätigtes Sektorschieberventil mit dem unteren Schenkel des Elevators verbunden. Der Nachfüllbehälter dosiert zusätzliches Granulat in das System, wenn größere Werkstücke das Streugut aus dem Maschinenraum befördern und überbrückt so die Leerlaufzeit, bis das Granulat wieder in den Dosierbehälter gelangt. Der Betrieb des Zusatzbehälters erfolgt vollautomatisch.
Reinigungsmittel für Streugut (Windschutzmittel). Aus Feinblech geschweißte, zweistufige Streugut-Sortieranlage mit Saugsystem. Die Oberflächen der Stufen sind mit Gummi beschichtet. An der Tür befinden sich Ansaugöffnungen. Am hinteren Ende des Windsiebs ist ein Rohrstutzen angebracht. An jedes Ende dieses Stutzens kann eine Drosselklappe zur Regelung der Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden. Der vom Windsichter abgetrennte Staub wird über einen Gummischlauch in den Staubbehälter abgeleitet. Das gereinigte Korn rutscht in den Dosierbehälter.Dosierbehälter. Das im Windsichter sortierte Streugut sammelt sich im Dosierbehälter. Am Boden des Dosierbehälters sorgt ein Sektorschieber dafür, dass die richtige Menge Streugut zu den Streudüsen gelangt. Die Sektorschieber werden durch einen pneumatischen Arbeitszylinder betätigt. Das durch die Sektorschieber fließende Streugut gelangt über verschleißfeste Gummischläuche zu den Streuköpfen. Bei einer eventuellen Überfüllung des Dosierbehälters wird das überschüssige Streugut über ein Überlaufrohr in den am Elevator befindlichen Ausgleichsbehälter geleitet. Das in den Behälter gelangende Streugut kann nur durch ein inneres Sieb abfließen, an dem größere Verunreinigungen hängen bleiben, die bei Eintritt in die Streudüse Schäden verursachen könnten.
Ein- und Ausgangssperre. Seine Funktion besteht darin, das Herausspritzen des Streuguts aus dem Maschinenraum zu verhindern. Er besteht aus einer horizontal und vertikal montierten mehrschichtigen Gummimanschette sowie Bürstensegmenten.
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