HC-800-2-Hängeschienen-Kugelstrahlanlage

Unsere Fachgebiete

HC-800-2-Hängeschienen-Kugelstrahlanlage

Y-förmige Hängevorrichtung mit 3 Sprühscheiben zur Außenreinigung von Gasflaschen. Gasflaschenlänge: 1200 mm, Durchmesser: 800 mm, Gewicht: 400 kg. Eine Maschine mit einer Leistung von 6–12 Aufhängungen pro Stunde (ca. 250 Gasflaschen pro Schicht). 180 kg Granulat pro Minute. Eine Aufhängung für bis zu mehrere Gasflaschen

Industrielle Zuverlässigkeit

Robuste Konstruktion und Standardlösungen für den sicheren Betrieb.

Maßgeschneidertes Design

Angepasst an individuelle technische Anforderungen, Gasarten und Betriebsbedingungen.

Beschreibung

Erfahren Sie mehr über das Produkt

Gasflaschenlänge: 1200 mm, Durchmesser: 800 mm, Gewicht: 400 kg. Granulatstreuer mit 2 Streuscheiben zur Reinigung von Gasflaschen. 1000 kg Strahlmittel. Je nach Größe der Gasflaschen kann eine Aufhängung auch mehrere Gasflaschen umfassen. Eine Maschine mit einer Leistung von 6–12 Aufhängungen pro Stunde (250 Gasflaschen pro Schicht).

Mögliche Optionen

  • Frequenzumrichter für die Streuscheiben zur Einstellung der Streuleistung
  • Filter- und Schutzsystem gemäß den ATEX-Vorschriften
  • Die Inbetriebnahme wird als separate Kosten in Rechnung gestellt

 

Allgemeine Beschreibung

Die Strahlanlage vom Typ HC eignet sich im Allgemeinen zur Oberflächenreinigung von kleineren Gussteilen, geschweißten und geschmiedeten Werkstücken sowie von Bauteilen, die in Ketten aufgehängt werden können. Die Anlagen sind mit zwei Strahlköpfen ausgestattet.
Durch ihre versetzte Anordnung wird sichergestellt, dass die reinigende Wirkung des Strahlmittels auf der gesamten Oberfläche der Werkstücke zum Tragen kommt. Die Sprühköpfe verfügen über eine axiale Schwerkraftzuführung des Strahlmittels, eine 6-flügelige Konstruktion mit mechanischem Vorbeschleuniger und die Möglichkeit zur präzisen Einstellung des Strahlmittelstrahls. Die zu strahlenden Teile müssen auf einer manuellen Förderbahn in die Reinigungskammer transportiert werden. Die Förderbahn führt zusammen mit den Werkstücken eine kontinuierliche Drehbewegung vor den Strahlrädern aus. Die beiden auf der Y-Bahn montierten Aufhängungen ermöglichen es, dass, während sich eine Aufhängung in der Strahlkabine befindet, auf der anderen Aufhängung die nächste zu strahlende Charge vorbereitet werden kann. Die Innenflächen der Streukabine, die in den Bereich des aktiven Partikelstrahls fallen, sind mit einer hochverschleißfesten Manganstahlverkleidung versehen, während die übrigen Innenflächen durch verschleißfeste Gummiplatten geschützt sind.
Das Streuen ist nur bei geschlossenen Kabinentüren möglich, was einen perfekten Schutz vor Streugutaustritt bietet. Die Kabinentüren werden durch einen pneumatischen Arbeitszylinder geöffnet und geschlossen. Die geschlossene und kontinuierliche Zirkulation des Streuguts wird durch eine Förderschnecke, einen Becherelevator, eine Streugut-Reinigungseinheit und eine Dosiervorrichtung gewährleistet. Um eine optimale Oberflächenreinheit zu erzielen, lassen sich die Menge des versprühten Strahlmittels und die Sprühdauer stufenlos einstellen. Optional kann die Drehzahl der Sprühköpfe über einen Frequenzumrichter geregelt werden.  Die gereinigten Teile müssen nach Beendigung des Strahlvorgangs und Öffnen der Tür manuell aus der Kammer entnommen und durch die inzwischen mit neuen Teilen vorbereitete Aufhängung ersetzt werden. Zur Absaugung und Abscheidung des beim Strahlen entstehenden Staubs dient eine moderne, mit Patronen ausgestattete Staubabsaug- und -abscheideanlage. Die Anlage kann über einen zentralen Schaltschrank bedient werden.
Für Servicezwecke kann der manuelle Modus aktiviert werden, für den regulären Betrieb der automatische Modus.

Staubansaugung, Staubabscheidung

Absaugung des beim Strahlen entstehenden Staubs aus dem Arbeitsbereich und Verhinderung des Austritts des Staubs in die Umgebung. Bestandteile des Staubabsaugsystems:

  • Radial-Abluftventilator
  • Patronos-Staubabscheider
  • Absaug- und Zuluftstücke
  • Abzugsrohre

Die abgesaugte Luft kann in den Arbeitsbereich zurückgeführt oder ins Freie abgeleitet werden. Der Staubgehalt der gereinigten Luft hinter dem Staubabscheider beträgt maximal 3 mg/m³.

Sicherheitstechnik-Elemente

 Die Keilriemen und Kettenantriebe sind mit einer Schutzabdeckung versehen, die den Zugang verhindert. Die Türen im Maschinenraum sind mit einer elektrischen Verriegelung ausgestattet, die sicherstellt, dass die Maschine bei geöffneter Tür nicht gestartet werden kann und dass die Anlage bei Öffnen der Tür sofort abschaltet. Die elektrischen Einrichtungen im Schaltschrank sind mit einer Verriegelung gegen unbefugte Betätigung gesichert. Ohne Staubabsaugung kann der Streuvorgang nicht gestartet werden. An der Anlage befinden sich 2 Not-Aus-Taster; durch Drücken eines beliebigen Tasters wird die Anlage sofort abgeschaltet. Alle Einheiten der Anlage sind an das kabelgebundene Berührungsschutzsystem angeschlossen. Die Stromkabel sind in Schutzrohren durch die Kabelverschraubung zu den Motoren geführt. Die elektrischen Einheiten der Anlage sind mit den erforderlichen normgerechten Kennzeichnungen versehen.

Umweltbelastung der Anlage

Der Geräuschpegel der Sandstrahlanlage. Der von der Maschine erzeugte Lärm liegt in unmittelbarer Nähe der Maschine voraussichtlich bei 79–83 dB(A). Der von der Staubabsaug- und Staubabscheideeinheit erzeugte Lärm liegt zwischen 75 und 78 dB(A). Bei der Betätigung der Ventile zur Rückspülung der Filterpatronen ist mit einem höheren Geräuschpegel als den angegebenen Werten zu rechnen – dabei liegt der Impulsgeräuschpegel bei etwa 80 dB(A).

Umweltbelastung durch Staub Wie im Angebot beschrieben, liegt die Staubbelastung der Luft hinter dem Staubfilter unter 3 mg/m³. Dies wird auch durch die bisher durchgeführten Messungen bestätigt. Die gesamte gefilterte Luftmenge kann in die Umgebung abgeleitet oder in den Arbeitsbereich zurückgeführt werden. Als Streumaterial für die Streuung wird Stahlgranulat verwendet. Daher enthält die Luft keine fibrogenen Stoffe, bei deren Fehlen die zulässige durchschnittliche Konzentration gemäß Punkt 2 der einschlägigen Norm „Anforderungen an die Luftreinheit am Arbeitsplatz – Schwebstaub” – MSZ-21461-2:1992 gemäß Punkt 2 die zulässige durchschnittliche Konzentration 10 mg/m³ beträgt.

A Brandschutzklasse der Anlage Der Sprühraum und die Technikräume fallen unter die Brandschutzklasse „D”. Die Filtereinheit fällt hingegen unter eine andere Klassifizierung. Gemäß der einschlägigen Verordnung gehören die Außenfläche der Filtereinheit und ein Umkreis von 1.000 mm gemäß MSZ EN 1127-1 zu 22 Zonen.

Lieferungseinheiten

Maschinenraum (Sprühbereich) Das Maschinengehäuse ist eine geschweißte Blechkonstruktion mit Verstärkungen aus Profilstahl. Die Innenfläche ist mit einem Verschleißschutz aus Manganstahl versehen. An den Seitenwänden des Maschinengehäuses sind zwei ABR-Typ-Kornstreudüsen in versetzter Anordnung angebracht. Die Streudüsen werden einzeln von einem Elektromotor mit einer Leistung von 5,5 kW und einer Drehzahl von 2600 U/min über vier Keilriemen angetrieben. Die Keilriemenspannung lässt sich durch Kippen des Motorhalters einstellen. Der Boden des Maschinenraums ist konisch geformt. Hier werden die heruntergefallenen Körner und schwerere Verunreinigungen gesammelt. In der konischen Wanne befindet sich eine Förderschnecke, die das Streugut zum Becherelevator befördert. Auf dem Dach des Maschinengehäuses ist auch das Drehgetriebe für die Aufhängung angeordnet. Zur Absaugung des im Maschinenraum entstehenden Staubs ist am Maschinenraum ein Absaugstutzen angebracht, über den der Maschinenraum an das Staubabsaugnetz der gesamten Maschine angeschlossen ist.

Mangan-Verschleißschutz Die Innenfläche des Streuraums (Maschinenraum) in der Streuebene ist mit einer speziellen verschleißfesten Manganplatte ausgekleidet. Die Seiten außerhalb der Streuebene, die Stirnseite sowie die Türen sind mit verschleißfestem Gummi ausgekleidet. Die Blechdicke beträgt 5–8 mm. Der Verschleißschutz schützt die Bauteile der Maschine langfristig vor den schädlichen Abnutzungseinflüssen des Streustrahls. Eine charakteristische Eigenschaft des manganhaltigen Stahls 13% ist, dass seine Oberfläche durch die Schlag- und Abriebwirkung der Körner immer härter wird. (Hadfield-Stahl). Das Schweißen von Manganstahl erfolgt mit speziellen Elektroden, die über den für das Grundmaterial geeigneten Verschleißschutz verfügen.

Becherwerk. Hauptkomponenten: unterer Schaft, oberer Schaft und Kopf. Der untere Schaft umfasst die untere Trommel des Elevators samt Lagerung. Der untere Schaft ist eine aus gebogenem Blech geschweißte Konstruktion mit seitlichen Anschlussrahmen zur Verbindung mit der Querförderschnecke. Der obere Schaft ist eine selbsttragende Konstruktion mit einfachem rechteckigem Querschnitt. An diesem befindet sich die Montageöffnung für die Befestigung des Riemens. Der Kopf besteht aus der Trommel, die den Antrieb des Becherelevators gewährleistet, einer Kettenspannvorrichtung und einer Auslassöffnung. Der Kopf ist über eine Schraubverbindung mit dem oberen Schaft verbunden. Die Antriebstrommel im Kopf sorgt für den Antrieb des Becherbandes und dient gleichzeitig zur Spannung des Bandes. Der Getriebemotor treibt die Trommel über einen Kettenantrieb an. Die Becher sind mit Schraubverbindungen an einem endlosen, mit Gewebe verstärkten Gummiband befestigt. Förderleistung: 6 m³/Stunde, Antriebsleistung: 1,5 kW

Reiniger für Streugut Aus Feinblech geschweißte, zweistufige Streugut-Sortieranlage mit Saugsystem. Die Oberflächen der Stufen sind mit Gummi beschichtet. An der Tür befinden sich Ansaugöffnungen. Am hinteren Ende des Windsiebs ist ein Rohrstutzen angebracht. An jedem Ende dieses Stutzens kann eine Drosselklappe zur Regelung der Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden. Der vom Windsieb abgeschiedene Staub wird über einen Gummischlauch in den Staubbehälter abgeleitet. Das gereinigte Korn rutscht in den Dosier-Pufferbehälter.

Behälter für Streugut Das im Reinigungssystem aussortierte Streugut sammelt sich im Dosierbehälter. Am Boden des Dosierbehälters sorgt ein Sektorschieber für die Regulierung der Granulatzufuhr zu den Streuköpfen. Der Sektorschieber wird pneumatisch betätigt. Durch die Einstellung von Anschlägen lässt sich die auszubringende Partikelmenge einstellen. Das in den Behälter gelangende Streugut kann nur durch ein inneres Sieb fließen, an dem größere Verunreinigungen hängen bleiben, die bei Eintritt in die Sprühdüsen Störungen verursachen könnten. Behältervolumen 0,3 m³ – Anzahl der Auslassöffnungen: 2 Stück. Von den Auslassstutzen fließt das Streugut über verschleißfeste Gummischläuche zu den Streuturbinen.

Staubabsaugsystem. Enthält: 1 Stück APSZ 4-Patronen-Filteranlage mit automatischer Druckluft-Impulsrückspülung, komplett mit Steuerung, Patronen, Rohrverbindungselementen, Staubauffangbehälter und Standfüßen. 1 Stück Staubauffangbehälter. Absaugventilator mit Antriebsmotor. Luftkanalisation mit den erforderlichen lufttechnischen Elementen, Formstücken, Schalldämpfern und Verbindungselementen.

Montage vor Ort, Inbetriebnahme. Die gelieferten technischen Einheiten werden von unseren Fachkräften vor Ort (im Inland) montiert. Die fertig montierte Strahlanlage wird in Betrieb genommen, und die vom Kunden benannten Mitarbeiter werden in Bedienung und Wartung geschult.Wir führen die Messungen zur Berührungsschutzsicherung durch und erstellen darüber ein Protokoll.

Technische Beschreibung des APSZ-Patronen-Staubabscheiders

Verwendungszweck der Anlage Es dient zur Filterung staubhaltiger Luft, die in Industrieanlagen und an Maschinen entsteht. Das Gerät arbeitet vollautomatisch, ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und gewährleistet eine hervorragende Abscheidung unterschiedlichster Staubarten.

Funktionsweise der Anlage Die zu filternde Luft (Gas) strömt durch die Öffnung für staubhaltige Luft in die Luftkammer. Sie strömt von außen nach innen durch die Filterpatronen, wobei sich der Staub an der Außenfläche der Patronen absetzt. Die gereinigte Luft tritt über den Auslassstutzen aus, der abgeschiedene Staub fällt in einen Sammelbehälter, von wo aus er über die Auslassvorrichtung den Filter verlässt. Die Reinigung der Patronen erfolgt durch impulsartiges Einblasen von Druckluft. Die Dauer des Einblasvorgangs sowie die Pausenzeit können mithilfe der elektronischen Steuereinheit variiert werden.

Konstruktionsbeschreibung Die Anlage ist nach dem Modulprinzip aufgebaut. Die Filterelemente, die einzelnen Teile des Rahmens sowie die Steuerung sind bei den Staubfiltern unterschiedlicher Größe identisch. Die zu reinigende Luft tritt über den Stutzen an der Seite der Maschine in das Gerät ein. Die Luft strömt durch die Filterpatronen in die Auslasskammer und verlässt das Gerät dann durch die Absaugabdeckung. Die Luft kann nur durch die Filterpatronen in die Auslasskammer gelangen, deren Rückwand speziell geformt ist, um die Patronen stabil und staubfrei zu halten. Die Filterpatronen werden mit Schrauben befestigt. In der Auslasskammer befinden sich die Blasrohre zur Reinigung der Patronen. Diese sind so angeordnet, dass die aus den Öffnungen austretende Hochdruckluft in die Patronen strömen und von innen nach außen den an der Oberfläche der Filterpatronen abgelagerten Staub wegblasen kann. Die Luft gelangt aus dem Luftbehälter über ein Membranventil in die Blasrohre. Die Steuerung des Membranventils erfolgt über die elektronische Steuereinheit. Sowohl die Blasdauer als auch die Pausenzeit sind – innerhalb bestimmter Grenzwerte – einstellbar. Zum Austausch der Filterpatronen sind an der Auslasskammer großformatige, abgedichtete Türen angebracht, sodass die Wartung sicher und fachgerecht durchgeführt werden kann. Der durch Schwerkraft und Ausblasen abfallende Staub fällt in einen konischen Trichter unterhalb der Kammern, von wo aus er über einen Staubauslass in den Staubauffangbehälter gelangt. Die Qualität der in die Anlage eingebauten Filterpatronen und die bisher durchgeführten Messungen gewährleisten, dass die Staubbelastung der Abluft 3 mg/m3 unterhalb eines bestimmten Wertes liegen, bei dem die Luft bereits in den angesaugten Raum zurückgeführt werden kann. Die Ein- und Auslasskammern der Maschine bestehen aus Stahlblech, wobei die Dichtung zwischen den Elementen die Staubdichtheit gewährleistet. Das Gerät ist mit Schraubverbindungen an einem Profilstahlrahmen befestigt und kann über die Rahmenelemente an seinem Aufstellungsort fixiert werden. Die Anlage erfordert keinerlei Wartungsarbeiten.

  • Die Staubabscheider sind mit DONALDSON TORIT ULTRA WEB-Patronen ausgestattet.
  • Der Staubabscheidegrad der Filterpatronen beträgt 99,99 % %. .
  • Der Staubemissionswert der aus dem Filter austretenden gereinigten Luft beträgt 3 mg/m³3 befindet sich darunter.

Luftzufuhr Die Luftleitung besteht aus verzinkten geraden Rohren, Rohrformstücken und Rohrverbindungsstücken. Sie verbindet die Ansaug- und Ausblasstellen der Strahlanlage, des Staubabscheiders und des Absaugventilators miteinander.

 

Steuerung Alle elektrischen Anlagen können über den Schaltschrank gestartet und gestoppt werden. Hier befindet sich der Hauptschalter, mit dem die Anlage unter Spannung gesetzt oder spannungsfrei geschaltet werden kann. Die Steuerung gewährleistet das automatische Starten und Stoppen der verschiedenen Motoren in der richtigen Reihenfolge. Sie gewährleistet den Überlastschutz der Motoren sowie die sicherheitstechnischen Verriegelungen. Der elektrische Anschlussbedarf der Anlage beträgt: 3 x 400 V, 50 Hz, Steuerspannung 110 V AC.

Förderbahn Der mit den zu strahlenden Werkstücken beladene Hängebahnwagen gelangt über eine an der Oberseite der Maschine angeschlossene Förderbahn in den Strahlraum sowie in die Auf- und Abnahmeposition. Die Förderbahn besteht aus I-Trägern, deren Abmessungen der Tragfähigkeit des Hängebahnwagens entsprechen. Die Bahn ist in der Regel Y-förmig, kann aber je nach örtlichen Gegebenheiten auch T-förmig oder halb-Y-förmig sein. Auf der Bahn sind zwei Hängevorrichtungs-Tragwagen montiert. Die Hängevorrichtungen werden manuell bewegt.

Technische Daten

Maximale Abmessungen der Aufhängung:

  • Höhe max.: 1200 mm
  • Durchmesser max. 800 mm
  • Sőlky max. 400 kg
  • Materialqualität des Streuguts: Stahl

Die Abmessungen der Sandstrahlmaschine und tStandortanforderung:  gemäß der beigefügten Zeichnung

Zerstäuben mit Sprühkopf, im manuellen und automatischen Modus

Benötigtes Servicepersonal: 1 Person

Streumaterial Stahlkörnung Typ GP

Schüttgutfüllung: 400 kg

 Streuleistung: 6–12 Aufhängungen pro Stunde

Die Lärmbelastung der Maschine für die Umwelt: 79–83 dB(A)

 

Sprühköpfe

Anzahl: 2 Stück

Typ: ABR-380

Durchmesser: 380 mm

Drehzahl des Laufrads: 2600 Umdrehungen pro Minute

Streuleistung: 90 kg/min/Streudüse

Antriebsleistung: 5,5 kW/Sprühkopf

 

Förderband

Tragkraft: 400 kg/Aufhängung

Energiebedarf

Elektrisch: 16,5 kW

Druckluft

Druck: 6 bar

Menge: 6 m³/Stunde

Abluftventilatorleistung: 3500 m³/h

Elektrische Daten

Netzspannung: 3 x 400 V

Steuerspannung: 24 V

Frequenz: 50 Hz

 

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